ProjektideeArchitektur zum Management kollaborativer Szenarien - Methode, Werkzeug-unterstützung und Integrationsplattform
Ziel des Forschungsvorhabens "ArKoS - Architektur Kollaborativer Szenarien" ist die ganzheitliche Unterstützung kooperations- und koordinationsintensiver Geschäftsprozesse über Unternehmensgrenzen hinweg.
Nach einer Erhebung des State-of-the-Art und einer Definition der Anforderungen werden Modellierungsmethoden erweitertet und neu konzipiert und in einem Modellierungstool umgesetzt. Der damit entstehende branchen-unabhängige Rahmen stellt ein generisches Lösungskonzept dar.
In einem nächsten Schritt erfolgt eine beispielhafte Umsetzung. Als Anwendungsdomäne dient dabei die Baubranche, da gerade hier die dynamische Zusammenarbeit in großen Projekten erfolgskritisch ist. Die praxisnahen Referenzmodelle werden von softwareentwickelnden Unternehmen implementiert und von Anwenderpartnern aus der Baubranche in einem Testszenario validiert. Organisationstheorethischer HintergrundNetzwerke als Organisationsform der Zukunft
- Projekte mit vielfältiger Zusammenarbeit
- Zusammenarbeit entweder nur schwach unterstützt oder stark strukturierte, inflexible Steuerung
- Einheiten arbeiten intern (intra-organisational) effizient, aber nicht mit anderen (inter-organisational)
- Große Einbußen durch Reibungsverluste und Schnittstellenprobleme
Innovationsbeitrag von ArKoS
- Ganzheitliche Methodik
- Integratives Netzwerkkonzept
- Gesamtarchitektur
- Lösung der Schnittstellenproblematik durch einheitliche Prozessschnittstellen
- Implementierung in kollaborationsunterstützende Softwarelösung
- Motivation aus der Praxis / Einbindung der Unternehmenspartner
- Durchgängige Betrachtung ausgerichtet auf die modulare Nutzung im operativen Betrieb
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